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Andreas Tamm

Anmerkungen zur Biographie

Von Bernd-Ingo Friedrich


Zur Biographie

1 Personen- und Viehzählung 1778-80. Stadtarchiv Merseburg, Rep. XXII A 44 u. 45.
2 Stadtarchiv Merseburg, Rep. XXII C 9.
3 Gutbier, K. Zur Geschichte der Merseburger Vorstadt Altenburg und ihrer Kirche. O.O., o.V. 1938.
4 Werner, Arno. „Eine Erzieher-Persönlichkeit zur Zeit der Aufklärung. Zur Kulturgeschichte des Dorfes Glesien.“ In: Heimatkalender für die Muldenkreise Bitterfeld und Delitzsch. Sonderdruck. Bad Düben, Verlag Paul Streubel 1929; S. 73.
5 S. dazu Clausen/Clausen, Bd. I, S. 138 und Nachruf S. 120.
6 Nachruf auf Andreas Tamm. In: Lausitzische Monatsschrift, 2. Theil. Görlitz 1795; S. 115-120. Der Nachruf, als dessen Urheber der Bruder Johann Gottlieb Tamm vermutet wird, erschien anonym.
7 Schülerverzeichnis des Domgymnasiums Merseburg 1711-1721. Stadtarchiv Merseburg, Rep. DG 81 und Verzeichnis der Hörer des Rektors Hoffmann am Domgymnasium 1731-1782. Ebd. Rep. DG 124.
8 Die jüngere Matrikel der Universität Leipzig. 1559-1809. Hrsg. Georg Erler, Leipzig 1909, Bd. 3; S. 414.
9 Gross, Reiner. Geschichte Sachsens. Berlin, Edition Leipzig 2001.
10 Krause, Konrad. Alma Mater LipsiensisGeschichte der Universität Leipzig von 1409 bis zur Gegenwart. Leipziger Universitätsverlag 2003.
11 Bakkalaureus (bacca laurea -„Belorbeerter“), Voraussetzung für den Erwerb der nächsten akademischen Grade; Student, der erste Examina hinter sich hatte und bereits Vorlesungen halten durfte.
12 Heimatkalender, Sonderdruck. Bad Düben 1929 (s. Anm. 4). An der Universität Göttingen kostete eine Vorlesung von 4-6 Wochenstunden 5 Thlr. pro Semester u. Student, ein Professor brauchte 80–100 Hörer für standesgemäße Einnahmen. Lichtenberg brachte es 1790 auf ein Jahreseinkommen von 1200 Talern. In: Einladung ins 18. Jahrhundert. Ein Almanach aus dem Verlag C.H. Beck. München, C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung 1988; S. 130f.
13 Magister (artium liberalium – „der freien Künste“): Abschluß der unteren oder Artisten-Fakultät. Freie Künste: Arithmetik, Geometrie, Astronomie (Trivium, gelehrt an den Elementarschulen) und Musik, Grammatik, Dialektik, Rhetorik (Quadrivium, gelehrt an höheren Lehranstalten). Ggs.: artes illiberales – „die nicht freien Künste“: die von Sklaven betriebenen Beschäftigungen.
14 Zitiert nach: Schulze, Walther. Die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Zeitz. Halle 1927; S. 35ff.
15 Chronik von Liebner. Manuskript. Stadt- und Kreisarchiv Zeitz; Archiv-Nr. 35000009, Film-Nr. 4.
16 S. dazu Clausen/Clausen Bd. I, S. 124.
17 Leske, Nathanael Gotfried. Reise durch Sachsen in Rüksicht der Naturgeschichte und Ökonomie unternommen und beschrieben. Leipzig, J. G. Müllersche Buchhandlung 1785; S. 116f.
18 Lichtenberg, Georg Christoph. „Einfälle und Bemerkungen“. Heft J 1789-1793. In: Lichtenbergs Werke in einem Band. BDK. Berlin und Weimar, Aufbau-Verlag 1978; S. 126 (Nr. 168).
19 Der Baierische Erbfolgekrieg 1778.
20 Nach: Lehmann, S.(iegfried). Geschichte der Kirchengemeinde Gablenz / OL. Typoskript. Gablenz / OL, am Jakobustage 1959.
21 Um 1800 lebten in Deutschland 40-45 Einwohner/km2. Nach: Kuczynski, Jürgen. Geschichte des Alltags des deutschen Volkes. 5 Bde. Berlin, Akademie-Verlag 1981; Bd. 2, S. 158. Heute sind es etwa 250.
22 Pückler-Muskau, Hermann Fürst von: Briefwechsel und Tagebücher. 9 Bde. Hrsg. Ludmilla Assing- Grimelli. Neu verlegt bei Herbert Lang, Bern 1971; Bd. 4, S. 331f.
23 Weise, Christian. Kluger Hoffmeister, Das ist Kurtze und eigentliche Nachricht, wie ein sorgfältiger Hoffmeister seine Untergebenen in den Historien unterrichten, und sie noch bey junger Zeit also anführen soll, damit sie hernach ohne Verhinderniß die Historien selbst lesen und nützlich anwenden können, Bißhero zu unterschiedenen mahlen hrsg., vorietzo aber auffs neue übersehen, an vielen Orten verbessert, und biß auff das 1688ste Jahr fortgesetzet. Leipzig u. Frankfurt/M., J.C. Meyer MDCDCV.
24 Rabener, Gottlieb Wilhelm. „Schreiben eines von Adel an einen Professor, in welchem ein guter Hofmeister zu wählen gebeten, und gesagt wird, was man von ihm für Fähigkeiten verlange. Antwort des Professors, nebst zwei Taxen von einem geschickten und eilf ungeschickten Hofmeistern“. In: Bibliothek der Deutschen Klassiker. 25 Bde. Hildburghausen, Druck und Verlag des Bibliographischen Instituts 1863; Bd. 3; S. 608 und Lenz, Jakob Michael Reinhold. „Der Hofmeister oder Die Vorteile der Privaterziehung“. In: Lenz Werke in einem Band. BDK. Berlin und Weimar, Aufbau-Verlag 1991; S. 83 und Brecht, Bertolt. „Der Hofmeister“. In: Stücke. 14 Bde. Berlin, Aufbau-Verlag 1962; Bd. XI, S. 119.
25 Instruktion für den Hofmeister, o.O., o.J. StFilABZ Bautzen, Sth. Muskau 852.
26 Knigge, Adolph Freiherr von. Über den Umgang mit Menschen. Leipzig, Philipp Reclam jun. o.J.; S. 217.
27 Schefer, Leopold. Tagebuch X, S. 73. OLBdW Görlitz D.20.e.
28 Lausitzisches Magazin. Görlitz 1790, S. 333f. Verfasser des Berichtes war vermutlich der Superintendent Vogel.
29 Darstellungen aus dem Leben des General-Superintendenten und Consistorialrath Carl Friedrich Brescius, Doctors der Theologie und Philosophie, Ritters des rothen Adlerordens zweiter Klasse u.s.w. Hrsg. Christian Wilhelm Spieker. Frankfurt a.d.O., Druck und Verlag von Trowitzsch und Sohn 1845; S. 21ff.
30 Brescius, Karl Friedrich. Zuruf an meine Oberlausizer Mitbürger die sehr nöthige Verbesserung einiger unsrer Volksschulen betreffend. Görliz, bei Hermsdorf und Anton 1795.
31 Gevatter stehen: Pate eines Kindes zu werden war eine anzunehmende Ehre und hieß, sich am Taufmahl zu beteiligen, das Patengeschenk von 1 Taler zu geben und dem Patenkind künftig auch materiell beizustehen.
32 Brief an Anton vom 14.12.1792. Zum Vergleich: Als der 15jährige Graf Pückler 1801die Universität Leipzig bezog, erhielt er ein monatliches (!) Taschengeld von 250 Talern und machte zusätzlich Schulden. Nach Clausen/Clausen Bd. II, S. 309. Die Aufstellung der „Kosten bei der Vermählung der Komtesse Callenberg“ (1784) weist u.v.a. den Posten „200,,-- für p. shmaragden Ohrringe“ aus. In: Manuskript o.O., o.J. StFilABZ Bautzen, Sth. Muskau 351. Ein Band der Reisebeschreibungen Bernoullis kostete 1 Rthlr. s. dort. Im Jahre 1790 glaubte Humboldt , mit seiner Caroline von 1600 bis 1800 Thlrn. ganz gut leben zu können. Für 1795 berechnete Fichte die Kosten seiner Berliner Lebenshaltung auf 1200 Rthlr. im Jahr; 1799 zahlte er 360 Thlr. Miete. Goethe erhielt 1797 für Hermann und Dorothea 1000 Taler. In: Heilborn, Ernst. Zwischen zwei Revolutionen. Der Geist der Schinkelzeit (1789 – 1848), Berlin, Volksverband der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag G.m.b.H. 1927; S. 25.
33 Ein weiterer Schüler Tamms war der spätere Hofprediger, Superintendent und Konsistorialassessor Johann Gottfried Petrick. Dessen schriftlicher Nachlaß wurde später von Leopold Schefer herausgegeben.
34 Brief an Anton vom 5.6.1793. Brescius fertigte u.a. aus Bauteilen begehrte Taschenuhren. Leopold Schefer machte er eine selbst gebaute Glasharmonika zum Geschenk. Nach Clausen/Clausen Bd. I, S. 118f.
35 „Bericht des Priebuser Superintendenten Worbs über den Zustand der Landschulen in der preußischen Oberlausitz an das Konsistorium der Provinz Schlesien“ (1817). In: Die Lausitz im Prozeß der bürgerlichen Umgestaltung 1815- 1847. Eine Quellenauswahl. Hrsg. Horst Hartstock u. Peter Kunze. Bautzen, VEB Domowina-Verlag 1985; S. 154ff, Nr. 58.
36 Boelcke, Willi. Bauer und Gutsherr in der Oberlausitz. Ein Beitrag zur Wirtschafts-, Sozial- und Rechtsgeschichte der ostelbischen Gutsherrschaft. Schriftenreihe des Instituts für sorbische Volksforschung. Bautzen, Domowina-Verlag 1957; S. 138.
37 Boehn, Max von. Deutschland im 18. Jahrhundert. Die Aufklärung. Berlin, Askanischer Verlag1922; S. 171.
38 Kunze, Peter. Sorbisches Schulwesen. Dokumentation zum sorbischen Elementarschulwesen in der sächsischen Oberlausitz des 18./19. Jahrhunderts. (Schriften des Sorbischen Instituts; 31). Bautzen, Domowina Verlag 2002.
39 Kirchen- und Schul-Ordnung der Standes-Herrschaft Mußkau. d.d. 24ten Juny. 1762. Universitätsbibliothek Halle (Saale) Y d 2456.
40 „Der Streit über das Gnaseg-chub, eine Geschichte aus einem andern Weltteile“. In: Wezel, Johann Karl. Satirische Erzählungen. Hrsg. Anneliese Klingenberg. Berlin, Rütten & Loening 1983; S. 115. Die Satire über das neue Gesangbuch=Gnaseg chub (umgekehrt) beruht auf realen Vorkommnissen in Bautzen.
41 Geschichte der Oberlausitz. Herrschaft, Gesellschaft und Kultur vom Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Hrsg. Joachim Bahlcke. Leipziger Universitätsverlag 2001; S. 24-31.
42 Brief an Anton vom 29.09.1792. Anhand von Mitgliederlisten und Umlaufbögen der Gesellschaft läßt sich rekonstruieren, daß Tamm an den Versammlungen im Frühjahr 1791, 92 und 94 sowie im Herbst 92 und 93 teilnahm, für Herbst 1795 gibt es noch Tamms Zusage. Archiv OG A.16.
43 Brief an Anton vom 19.12.1792 und vom 27.3.1793.
44 „Noch Etwas über Leibeigenschaft, Erbuntertänigkeit und Laßgüter in der Lausitz“. In: Lausitzische Monatsschrift, 3. Theil. Zittau 1792; S. 162ff. s. Anhang.
45 S. dazu: Orphal, Horst. „Die Frondienste der Bauern und oekonomische Reformpläne in der Gründungsgeschichte der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften (1779- 1806)“. In: Sächsische Heimatblätter 30 (1984) 2. Hrsg. Kulturbund der DDR. Bautzen 1984; S. 84-90.
46 Mit Pflug und Gänsekiel. Selbstzeugnisse schreibender Bauern. Eine Anthologie. Hrsg. Jan Peters. Köln; Weimar; Wien; Böhlau Verlag 2003 (Selbstzeugnisse der Neuzeit, 12); S. 151.
47 Tacitus, Publius Cornelius. Germania. Lateinisch und deutsch. Leipzig, Verlag Philipp Reclam jun. 1971.
48 Bibliotheca Rerum Historicarum. Land- und Lehnrechtsbücher 1. Sachsenspiegel, Landrecht. Hg. Karl August Eckhardt. Aalen, Scientia Verlag 1973; S. 214ff.
49 Pütter, Joann Stephan. Ueber den Unterschied der Stände, besonders des hohen und niederen Adels in Teutschland. Göttingen, in Vandenhoeck- und Ruprechtischem Verlage 1795.
50 Algazi, Gadi. Herrengewalt und Gewalt der Herren im späten Mittelalter. Herrschaft, Gegenseitigkeit und Sprachgebrauch. Historische Studien, Band 17. Frankfurt / Main, New York; Campus Verlag 1996.
51 Meder, Stephan. Rechtsgeschichte. Eine Einführung. Köln-Weimar-Wien, Böhlau Verlag 2002.
52 Meyer, Dietrich. Zinzendorf und die Herrnhuter Brüdergemeine 1700-2000. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht 2000; S. 25.
53 Lemper, Ernst-Heinz. Carl Adolph Gottlob von Schachmann. Görlitz, Zittau; Oettel 2001; S. 25ff.
54 Wolff, Wilhelm. Die schlesische Milliarde. Berlin, Dietz Verlag 1954; Einleitung von F. Engels. S. dazu auch: Ablösungsrezesse der Standesherrschaft Muskau im Staatsfilialarchiv Bautzen und Heine, August. Die preußische Gesindeordnung vom 8 November 1810 und die darauf bezüglichen sonstigen gesetzlichen Bestimmungen. Halberstadt, Verlag der Sonntags-Zeitung o.J. (um 1860) und Schröder, Reiner. Das Gesinde war immer frech und unverschämt. Gesinde und Gesinderecht vornehmlich im 18.Jahrhundert. Frankfurt am Main. Keip Verlag 1992.
55 Tauf- und Trauregister der deutschen Kirchengemeinde Muskau 1762-1799. Copulati de anno 1792, Nr.9. Es enthält auch die Geburtstage der Kinder der Tamms. Die Höhe des Maritagiums (Brautlösegeldes), das Tamm in seiner Schrift zur Leibeigenschaft eine „abscheuliche Barbarei“ nennt, wird im Kirchenbuch nicht angegeben. Ein Marginalentscheid der Gräfin Pückler in ähnlicher Sache von 1797 lautet über 10 Thlr. und 1 Thlr. „zu geben für die Armenkasse“. s. StFilABZ Bautzen, Sth. Muskau 1663.
56 Entwurf zu einem Herauszugebenen Revisions Werke des Unterrichts in Bürgerschulen und zu den erforderlichen Lehrbüchern. Manuskript. Muskau 1792. Archiv OG VII.B.6, und Über den eigentlichen Zweck der Bürgerschulen und über die allgemeinen Regeln, die man bey keiner Art des Unterrichts in demselben außer Augen setzen darf. Manuskript. o.O., o.J. Archiv OG VII.B.1. S. Anhang. [In der Buchausgabe nachzulesen.]
57 Brief an Anton vom 14.12.1792.
58 „Kann der Lehrer einer öffentlichen Schulanstalt die Eröffnung einer Privatschule verwehren oder nicht?“ In: Neue Lausitzische Monatsschrift, 1. Theil. Görlitz 1803, S.129ff. S. Anhang [S. Buchausgabe.]
59 Lausitzische Monatsschrift, 1. Theil. Görlitz 1793; S. 179f.
60 Brief an Anton vom 05.06.1793.
61 Brief an Anton vom 19.12.1792.
62 Brief an Anton vom 31.10.1793.
63 Ebenda.
64 S. dazu die „Kommentare“ im Anhang. [S. Buchausgabe.]
65 Lausitzische Monatsschrift, 1. Theil. Görlitz 1794; S. 323.
66 Nach Information von Marlies Schröter, Görlitz. An dem Haus befindet sich heute eine Gedenktafel für Robert Oettel, den Gründer des Hühnerologischen Vereins Görlitz. 67 Vgl. Clausen/Clausen Bd. I, S. 139.
68 Anzeigen der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften. Görlitz 1796; S. 4 u. S. 12. In der selben Ausgabe finden sich von Muskauer Mitgliedern der Gesellschaft die zwei Aufsätze: „Ob die Germanen Punsch getrunken haben?“ von Hofrath Röhde in Muskau und „Nachricht von zween merkwürdigen Donnerschlägen in der Herrschaft Mußkau“ von Superintendent Vogel.
69 Brief Vogel an Anton vom 05.08.1795. (Auszug aus Clausen/Clausen Bd. I, S. 123, Original z.Zt. nicht auffindbar).
70 Tauff-Buch bey der Haupt-Kirche St-St Petri und Pauli alhier in Görlitz von Anno 1784 bis 1797, Tom. XVIII. Die Grabstelle Tamms auf dem Nikolai-Friedhof ist nicht mehr nachweisbar.
71 Zitiert nach Clausen/Clausen Bd. I, S. 122.
72 Lausitzische Monatsschrift, 1. Theil. Görlitz 1797, S.235f.
73 Brenning, Emil. „Leopold Schefer”. Eine Monographie. In: Neues Lausitzisches Magazin. 60.Band, 1.Heft, Görlitz 1884; S. 7.
74 Schefer, Leopold. Tagebuch XIII, S. 72f. OLBdW Görlitz D.21.b.
75 Tamm „Über den eigentlichen Zweck ... usw.“ s. Anm. 55 und Anhang. [S. Buchausgabe.]
76 Lausitzische Monatsschrift, 1.Theil. Görlitz 1795; S. 114.
77 Röhde, Johann Justus von. „Bemerkungen über den Unterricht der Jugend“. In: Lausitzische Monatsschrift, Viertes Stück. Görlitz 1798; S. 223ff.
78 Tamm „Über den eigentlichen Zweck ... usw.“ s. Anm. 55 und Anhang. [S. Buchausgabe.]
79 Pückler-Muskau, Hermann Fürst von. Briefwechsel und Tagebücher. 9 Bde. Hrsg. Ludmilla Assing- Grimelli. Neu verlegt bei Herbert Lang, Bern 1971; Bd. 4, S. 331 u. Bd. 7, S. 263 und Anm. 21.
80 Assing, Ludmilla. Fürst Hermann von Pückler-Muskau. Eine Biographie. 2 Bde. Hamburg, Hoffmann & Campe 1873; Zweite Hälfte: Berlin, Wedekind & Schwieger 1874; Bd. 1, S. 22.
81 Wolkan, Rudolf. „Fürst Pückler- Muskau und Leopold Schefer.“ In: Neues Lausitzisches Magazin Bd. 62 (1886); S. 133.
82 Lüdemann, W.(ilhelm) von. „Leopold Schefer’s Leben und Werke“. In: Schefer, Leopold. Laienbrevier. 12. Auflage. Leipzig, Veit & Comp. 1859; S. XX.
83 S. Anm. 72.
84 Siegen, Karl. „Aus Leopold Schefers Frühzeit“. Nach handschriftlichen Quellen. In: Akademische Blätter. Beiträge zur Litteratur-Wissenschaft. Braunschweig, C.A. Schwetschke und Sohn 1884; S. 592.
85 S. Anm. 78 und Wolkan, Rudolf. „Leopold Schefer“. In: Allgemeine Deutsche Biographie, elektronische Version. Hrsg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Bayerischen Staatsbibliothek, Januar 2003; S. 667ff.
86 Schmidt, Arno. „Der Waldbrand oder Vom Grinsen des Weisen“. In: ders. Vom Grinsen des Weisen. Ausgewählte Funkessays. Leipzig und Weimar, Gustav Kiepenheuer Verlag 1982; S. 222.
87 Lenhard, Albin. Zur Erzählprosa Leopold Schefers. Köln Wien, Böhlau-Verlag 1975; S. 3.
88 Der Waldbrand. Gesammelte Erzählungen von Leopold Schefer. Nachwort u. Auswahl von Klaus Völker. Frankfurt am Main, Zweitausendeins (1985); S. 1159.
89 Tamm, Privatschule. s. Anm. 57 und Anhang. [S. Buchausgabe.]
90 Lafontaine, Oskar. Das Herz schlägt links. München, Econ Verlag 1999; S. 52.


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